Erstmalige Beteiligung an der WOHGA Winterthur
2009
Erstmalige Beteiligung an einem gemeinsamen Ausstellerprojekt an der Garten- und Wohnmesse WOHGA in Winterthur. 2.- 5. April.
Im Bocciodromo Uster, erstellen wir zusammen mit Partnern aus unserem Kundenkreis in einer gemeinsamen Aktion einen kleinen Park. Der leere Kiesplatz vor dem Restaurant wandelt sich zum Gartenrestaurant mit Potenzial. An schönen Sommerwochenenden ist die Gartenwirtschaft voll und es kann dadurch zusätzliches Personal eingestellt werden.
Bauvollendung
2008
Bauzeit. Bauvollendung! Im Frühjahr ziehen wir ins neue Bürogebäude ein. Im Frühsommer zügeln Heinz und Ruth Kunz von Grüningen in Ihre neue Wohnung über dem Bürogebäude.
Am 26. April und am 24. Mai weihen wir das neue gleich mit zwei Feiern ein……
10 Jahre Jubiläum und Baubeginn vom neuen Büro- und Wohnhaus
2007
Es ist das Jubiläumsjahr. Vor 10 Jahren haben wir den bestehenden Baumschulbetrieb übernommen und freuen uns über die positive Entwicklung. Zusammen mit unseren Gartenbauerkunden, den Privatkunden sowie der Fachgruppe der Baumschulen von Jardin Suisse feiern wir um das Wochenende vom 7.7.07 den bedeutenden Tag.
An einem schönen Septemberwochenende geniessen wir mit allen Mitarbeitern einen unvergesslich schönen Ausflug in die Engadiner Bergwelt.
Am 20. März wird uns die Bewilligung für den Neubau erteilt. Es geht also an die Feinplanung. Im Juni fangen wir mit den ersten Bauarbeiten an.
Bau vom Büroprovisorium
2006
Der seit über 2 Jahren erarbeitete Gestaltungsplan tritt anfangs Jahr seine Reise durch die Instanzen an und wird im Dezember letztlich auch vom Regierungsrat des Kantons Zürich genehmigt. Es ist das Jahr der Planung für den Neubau des Bürogebäudes mit Wohnung. Aus dem alten Znüniraum wird das neue provisorische Büro, welches dann den neuen gestiegenen Anforderungen für die grössere Belegschaft dient.
Unser Sohn Joel erstellt im Rahmen seiner Weiterbildung zum Gartenbauer seine individuelle Facharbeit. Ein Sitzplatz neben dem geplanten Bürogebäude. Zuerst der Garten, dann das Haus….
Anlegen des neuen Schaugartens
2005
Erstellung von Schaugarten und Austellungsfläche im heutigen Eingangsbereich der Baumschule, mit Beleuchtung des alten Baumbestandes an der Gschwaderstrasse.
Redesign vom Firmenauftritt, Konzepterarbeitung durch die Firma walder,werber in Uster. Zielsetzung ist die Öffentlichkeitsarbeit professionell anzugehen. Der Bekanntheitsgrad der Baumschule soll gesteigert werden. Die Einzigartigkeit der Baumschule soll bewahrt und kommuniziert werden. Tag der offenen Tür am 28. und 29. Mai 2005.
Heirat, spektakuläre Heliaktion und Beginn Gestaltungsplanung
2004
Am Pfingstwochenende heiratet unser ältester Sohn Michael seine Claudia Rost. Bei perfektem Wetter geniessen wir das Fest in der Baumschule zusammen mit der ganzen Belegschaft. Erarbeitung des Gestaltungsplans mit der Zielsetzung, eine rechtsverbindliche Grundlage für den Weiterbestand und die Entwicklung der Firma Kunz Baumschulen am Standort Uster zu schaffen.
2003
Erweiterung des Containerquartiers. Auf einer Fläche von 1600 m2 erstellen wir ein weiteres Quartier für Container. Zum neuen C5 gehören auch alle Einrichtungen wie Bewässerungs- und Entwässerungsanlage. Die Zufahrtswege erstellen wir mit 2,05m breiten Betonplatten, die wir vor Ort giessen.
2002
Erweiterung des Wasserleitungsnetzes mit den nötigen Steuerungs-Leitungen für Magnetventile zu den Quartieren C3 und C4. Verbindung für spätere Vernetzung vom Waagbetrieb zum Bürogebäude.
2001
Erweiterung/Erschliessung des Baumschulinternen Wasserleitungssystems zum Aussenquartier Grossweid, sowie zu den Quartieren im Schattenacker und Lochacker. Bau der Strassenfahrzeugwaage mit vollautomatischer Bedienung für den Verkehr mit dem Kompostplatz. Inbetriebnahme des vollautomatischen Verwägesystems für den Verkehr mit dem Kompostierplatz.
1999
Namensänderung in Kunz Baumschulen AG anlässlich des 50-jährigen Jubiläums.
Wasseraufbereitungsanlage, Auffangbecken und Pumpsystem
1998
Umbau/Sanierung der Kompostieranlage mit Abwasserbehandlung und
Bewässerung für den Baumschulbetrieb.
Neubau Kompostierplatz
1997
Übernahme der Pfenninger Baumschule und Führung durch Heinz Kunz.
1992
Urs Hildebrandt tritt aus der Firma aus. Die Firma wird nun mit einem Interimsgeschäftsführer weiter geführt. Später führt Frau Susanna Steinfels-Pfenninger die Baumschule weiter. In dieser Zeit wird der Entschluss gefasst die Firma zu veräussern.
1984
Beginn des Kompostierens. Zuerst wird durch die Firmen Graeff/Keller/Pfenninger gemeinsam ein Häckseldienst für Uster aufgezogen. Dann werden erste Versuche mit dem Kompostieren in der Baumschule gemacht.
1978
Die Baumschule wird durch Urs Hildebrandt geführt.
1977
Austritt von Longin Ziegler als Geschäftsführer.
Er übernimmt die Stauden-Gärtnerei Frikart in Grüningen.
1974
Einzug in die neuen Betriebsgebäude und Feier des 25-jährigen-Jubiläums.
1973
Bau neuer Betriebsgebäude, Büropavillon 10x12 m, Mehrzweckhalle 20x30m (Garage, Arbeitsraum, Versandraum à je 200 Quadratmeter Grundfläche)..
1972
Nach erfolgreichem Versuch Aufbau des Containerquartiers.
1971
Erweiterung des Maschinenparks.
1970
Bau einer Schattenhalle und Erweiterung des Sortimentes durch Moorbeetpflanzen.
1969
Im Februar stirbt Albert Pfenninger. Die Familie des Verstorbenen, Frau Nelly Pfenninger und die beiden Töchter Susan und Regula, führen die namhafte Baumschule selbstständig weiter. Im Sommer wird Longin Ziegler als Geschäftsführer eingestellt.
1964-1967
Die letzten Quartiere im Hauptbetrieb Uster-Winikon werden in Kultur genommen. Ausrichtung auf ein reichhaltiges Solitärangebot.
1962
Erwerb des Zweigbetriebes «Reiti» in der Gemeinde Madetswil (7 ha Fläche) zur Aufschulung von 30000 Pinus mugo und Pinus mugo, 'Mughus'.
1956-1961
Spezialisierung auf Pinus-Arten, welche im kalkarmen Winikoner Boden besonders gut gedeihen. Laufende Sortiment-Erweiterung.
1953-1955
Erweiterung des Pflanzenbestandes auf ein marktorientiertes Baumschul-Sortiment.
1951-1952
Experimente mit Blautannen. Erste Verkäufe.
1949
Unsere Firma hat bereits eine über 60-jährige Geschichte. Wir, als Familie Kunz, haben den Betrieb im April 1997 als Pfenninger-Baumschule gekauft und dann, im September 1999, den Namen geändert.
Albert Pfenninger pflanzt erste Bäume aus Liebhaberei auf dem Winikoner Bauerngut das sich seit 1873 im Familienbesitz befindet. Sein Mut und sein eiserner Durchhaltewillen lassen ihn die vielfältigen Anfangsschwierigkeiten überwinden.